Chromaphyosemion alphaGabun, Westafrika
Gesamtlänge: Männchen bis 55 mm; Weibchen bis 45mm; Drosale: 12 -13 Strahlen; Anale: 13-15 Strahlen
Aplocheilidae
Chromaphyosemion
alpha
Huber 1998. Das Aquarium 350: 15 - 23.
Nach dem dunklen Mal hinter den Kiemendeckeln, das dem griechischen Buchstaben Alpha ähnlich sieht.
Schattiger Waldbach an der Straße vom Flugplatz Libreville (Hotel Gamba) nach Cap Estèrias. Lokaler Code LEC 93/26. Nordwest Gabun.
Nordwest Gabun zwischen Libreville und dem Cap Estérias.
Der Aquarianer Mersemann aus Libreville fand 1973 eine blaue Form der Gattung, die dem Chromaphyosemion alpha entspricht. In späteren Jahren führten zahlreiche Sammler diese Art wiederholt nach Europa ein.
Aphyosemion sp.Nr.2; Aphyosemion splendopleure
Cap Estèrias
LEC 93/26
Legros, Eberl, Cerfontaine
17. Januar 1993
Mittagszeit: Wassertemperatur 23°C - pH 5,7 - 0°dGH - dunkles bernsteinfarbiges Wasser.
0°35'N 9°19'O Straße vom Flugplatz Libreville (Hotel Gamba) nach Cap Estèrias, Gabun
1994 gelang es W. Eigelshofen, den Stamm, damals unter dem Namen Aphyosemion sp. Nr. 2 LEC 93/26, trotz des schlechten Geschlechterverhältnisses unter der Nachzucht, an Liebhaber zu verteilen. Spätere Nachzuchten brachten immer einen großen Männchenüberschuss, teilweise nur 5% Weibchen. Dennoch gelang es, den Stamm bis heute zu erhalten. Im Jahre 2000 konnte Mogens Juhl, Dänemark und Mitreisende neue Tiere einführen. Die Nachzucht wies ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis auf. Nach dem Wasserwechsel tritt oft eine ein bis zwei Wochen anhaltende Laichpause ein. Der Zuchtansatz sollte mindestens drei Wochen andauern.