1007-SPP-MBONGE-CDC-CAMP2000-A.jpg - 26842 BytesChromaphyosemion cf.splendopleure

Mbonge CDC Camp

Land

Kamerun,Westafrika

Meristische Angaben

Gesamtlänge: Männchen bis 50 mm; Weibchen bis 40mm Drosale: 11 Strahlen; Anale: 13 Strahlen

Familie

Aplocheilidae

Gattung

Chromaphyosemion

Art

splendopleure (Eventuell eine eigene Art, die große Ähnlichkeit mit splendopleure hat)

Erstbeschreibung

Der grüne Leuchtaugenfisch und der afrikanische Glanzkärpfling. Brüning 1929 Wochenschrift Aquar. Terr. Kde 26 (23); 356; Zwei neue Fundulopanchaxarten aus Kamerun Meinken 1930 Wochenschrift Aquar. Terr. Kde, 27 (2); 825-826

Bedeutung des Namens

(lat) mit glänzenden Seiten

Terra typica

Tiko, Kamerun

Verbreitung

In der Vergangenheit wurden alle Chromaphyosemion auf Sedimentböden, die sich im Küstenbereich Westkamerun südlich im Anschluss an das Verbreitungsgebiet von bivittatum (unterhalb der Stadt Funge) bis Nordgabun befinden, als Chromaphyosemion splendopleure bezeichnet. Diese Art variiert sehr stark in den Farbformen und so wurde von einigen Autoren eine Splitterung in Phänotypen und " spec " durchgeführt. Einige davon wurden als selbstständige Arten beschrieben.

Ersteinführung

1929 von Griem

Synonyme

Fundulopanchax splendopleuris, Aphyosemion bivittatum, Aphyosemion bitaeniatum, Aphyosemion multicolor, Fundulus bivittatus

Fundort

Mbonge CDC Camp

Sammelcode

Fänger

Gresens

Datum der Aufsammlung

4/2000

Wasserwerte

Geographische Lage

4°33’N 9°04’O Mbonge,Kamerun ( Einzugsgebiet des Meme )

Anmerkung

Verbreitung der Chromaphyosemion cf. splendopleure nach Sonnenberg 2000: Diese Art findet man im unteren Teil des Cross River in Nigeria (Radda, 1975) und südlich von Funge bis zum Mungo River (Kamerun). Es sind Stämme vom Oron, Ekondo Titi, Mbonge, Lykoko, Owe und Muyuka bekannt. Fundortangaben von Horst Gresens: Man erreicht diesen Ort am besten über Kumba, aber auch über Idenao. Von Kumba aus fährt man durch Mbonge und erreicht kurz dahinter das CDC-Camp. Der schmale Bach fließt am Camp vorbei. Aph.calliurum ist auch vorhanden.